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Beitrag 260 von 912 (29%)
Autor
Thomas Kujawa
Datum
01.02.06, 06:47
Betreff
Ein Netz für unsere Kinder spannen: Unabhängiger OB-Kandidat plädiert für KiTa-Datenbank
geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 31. Januar 2006
Quelle:
Lizzy-Online
Der parteilose OBM-Kandidat Benedict Rehbein hat eine vom Gesamteltenrat der Stadt Leipzig schon mehrmals propagierte Idee aufgegriffen und nutzt den OBM-Wahlkampf, sich öffentlich für ein datenbankgestütztes KiTa-Netzwerk auszusprechen: „Leipzig leidet unter einer zu geringen Zahl von Plätzen in den Kindertagesstätten. Dieser Zustand wird durch eine künstliche Nachfrage zusätzlich verstärkt, die auf der Mehrfachanmeldung von Kindern beruht.“
„Für die KiTa sind Dopplungen derzeit kaum zu erkennen und zu vermeiden, da jede Tagesstätte eine eigene und manuelle Buchführung besitzt“, sagt er. Das Problem könne mittels einer zentralen Datenbank behoben werden, auf der alle Anmeldungen gespeichert werden und die Dopplungen automatisch meldet. Auch die Bedarfsplanung werde aufgrund stets aktueller Auslastungs- und Anmeldezahlen stark vereinfacht, so Rehbein: „Voraussetzung für eine solche Lösung ist ein Internetzugang in allen KiTas sowie eine Datenbanklösung, wie sie der Gesamtelternrat Leipzig bereits initiiert hat. Dieses intelligente und sicherlich realisierbare Projekt wurde aber bislang trotz lobender Worte und viel versprechender Aussagen nicht umgesetzt.“
Die Datenbanklösung unterstützt laut Rehbein das im Geschäftsbericht des Jugendamtes 2004 festgestellte Ziel, „in ämterübergreifender Zusammenarbeit mit dem Stadtplanungsamt den Platzbedarf in den Kindertagesstätten nach der sozialen Infrastruktur planen und künftig diesen Planungsansatz auf weitere Arbeitsfelder anwenden“ zu können. Rehbein hat nun den Stadtrat dazu aufgefordert, das Konzept des Gesamtelternbeirats erneut zur Diskussion zu stellen und einen bindenden Beschluss zu fassen: „Wir müssen ein Netz für unsere Kinder spannen.“
Info: Hintergrund: Gerade in besonders von jungen Familien bevorzugten Stadtbezirken wie der Südvorstadt, Connewitz, Lindenau, Schleußig und Leipzig-Mitte sind Kindergartenplätze kaum noch zu bekommen. Die Eltern müssen schon seit einigen Jahren auf benachbarte Stadtbezirke ausweichen. Entsprechende Bedarfsplanungen stoßen schon wegen der völlig überlasteten Kapazität vor Ort an ihre Grenzen.
Am 4. Februar lädt der OB-Kandidat zum Bürgerfrühstück ein – ab 9.30 Uhr
im rauchfreien und kinderfreundlichen Frosch-Café
. "Wir wollen mit allen Bürgern und auch den Nicht-Wahlberechtigten einen kleinen Vorgeschmack auf den Wahlsonntag liefern" so Benedict Rehbein selbst. Dabei gibt es – ganz wie in Leipzig in Zukunft - nichts umsonst. Stattdessen geht der komplette Erlös des Frühstücks an einen gemeinnützigen Zweck: Benedict Rehbein unterstützt damit den "Freien Kindergarten" Leipzig. Der von Eltern betriebene Verein unterhält zwei Kindertagesstätten (
1
und
2
) und möchte im April 2006 eine dritte Filiale eröffnen. Der Erlös des Bürgerfrühstücks soll für dringend notwendige Anschaffungen in der Filiale verwendet werden. Das hatten Frosch-Café-Geschäftsführer Matthias Bremke und Benedict Rehbein vereinbart.
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