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Dilla´s & Eva´s grenzwissenschaftl. & polit. Forum
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Autor |
Beitrag |
lilu
Ehemaliges Mitglied
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Erstellt: 10.01.10, 16:31 Betreff: Barack Obama wurde prophezeit |
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Steht das Ende aller Zeiten kurz bevor?
Fabio R. Araujo Wie viele US-Präsidenten wurden tatsächlich schon geweissagt? Im Folgenden gehe ich auf eine Prophezeiung aus dem Jahre 1926 ein, in der zumindest einer vorhergesagt wurde. Die US-amerikanische Zeitschrift »The Liberator« veröffentlichte 2008 einen Artikel von mir, in dem ich, ausgehend von dieser Prophezeiung, angekündigt habe, dass Barack Obama zum Präsidenten gewählt würde.
Der schwarze Präsident – eine Prophezeiung aus dem Jahre 1926
Unter all den Visionen, Worten und Gedanken, die empfangen werden und einen Blick in die Zukunft erlauben, gibt es eine ganz besondere Art von Prophezeiung, die auf dem Papier zum Leben erwacht, sobald ein Autor die Inspiration findet, sie als Geschichte niederzuschreiben, aus der später ein veröffentlichtes Buch wird. Während der Autor schreibt, ist ihm nicht bewusst, dass seine Geschichte eine Tatsache behandelt, die sich in der Zukunft bewahrheiten wird. Erst wenn dies Jahre später eintritt und sich zahlreiche Parallelen zwischen Buch und Wirklichkeit auftun, ziehen die Menschen die Möglichkeit in Betracht, dass es sich um eine Prophezeiung handeln könnte. So verhält es sich auch mit einer Vorhersage, die 1926 in einem brasilianischen Buch mit dem (ins Deutschen übersetzten) Titel Der Schwarze Präsident erschien, in dem es um einen US-amerikanischen farbigen Präsidenten geht, der in einem Jahr an die Macht kommt, in dem die Ziffern 2 und 8 vorkommen – in einem Jahr zudem, in dem die US-Bevölkerung auf etwa 300 Millionen Menschen angewachsen ist und »niemand mehr in der Straßenbahn zum Büro fährt, sondern seinem Beruf von zu Hause aus nachgeht und die Arbeit stattdessen mittels Strahlen ans Büro gesendet wird«. Die Bevölkerung in den USA liegt inzwischen tatsächlich bei über 300 Millionen Menschen, und das Internet macht es möglich, seine Arbeit zu Hause zu erledigen und dann über Funkwellen ans Büro zu schicken – nur bei dem prophezeiten Jahr handelt es sich um 2228.
Im Jahre 1926 schrieb der heute bekannte brasilianische Schriftsteller Monteiro Lobato also ein Buch mit dem Titel Der Schwarze Präsident – ein nordamerikanischer Roman aus dem Jahr 2228. Lobato versuchte vergebens, sein Werk in den USA zu veröffentlichen. Ich habe das Buch gelesen, und die Geschichte lautet wie folgt: Eine Figur namens Jane schaut mittels einer Maschine, einer Art »Futuroskop«, in die Zukunft. Jane sieht einen Farbigen, der in einem Jahr zum US-Präsidenten gewählt wird, das sich aus mehreren Zweien und einer Acht zusammensetzt, in dem die Menschen sich die Haare glätten lassen und die Medizin einen so fortschrittlichen Stand erreicht hat, dass Menschen geklont werden können. Laut dem Buch tritt im Wahlkampf ein farbiger Mann gegen eine weiße Frau an, und beide sind Demokraten. Der weiße republikanische Kandidat ist zugleich der ehemalige Präsident, der sich zur Wiederwahl stellt. Letztlich gewinnt der »Schwarze Präsident«. Die US-Bevölkerung ist im Buch zu diesem Zeitpunkt auf 314 Millionen Menschen angewachsen – und heute, zu Beginn des neuen Jahrtausends, umfasst sie in der Wirklichkeit tatsächlich etwa 305 Millionen Menschen, wobei die Schwelle zu 314 Millionen in drei Jahren erreicht sein dürfte, wenn Obama immer noch im Amt ist. Man kann natürlich einwenden, dass das Buch nicht hundertprozentig genau ist, aber die Zahl der zutreffenden Fakten ist dennoch sehr eindrucksvoll.
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Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten. Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf, ohne Vorurteile."
Albert Einstein (1879-1955)
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