Einloggen/Anmelden | |
Hauptseite Autoren-Liste Suche Hilfe |
Titel:
|
Wufeis Drache | Relena hat sich einen alten chinesischen Tempel gekauft und wittert eine Gelegenheit Heero zu erobern. ber sie hat nicht damit gerechnet, dass das Fest des Drachen nicht nur Zeremonie ist und damit fängt erst alles an... |
Fandom:
|
Gundam Wing | |
Autor:
|
Daya | |
Pairing:
|
1x2, 3x4, 5x6x13, GXS (angedeutet) | |
Einstufung:
|
PG-16 | |
Warnungen: |
angst com death lemon lime silly | |
Geladen: |
543 mal |
[2 Kommentare] | [Kommentar schreiben] | [Diese Geschichte empfehlen] |
vorheriger Teil | nächster Teil |
Titel: Wufeis Drache Autor: Daya Mail: [email protected] Widmung: @Sarano: Wir wissen alle, dass Relena nicht gerade mit Kreativität gesegnet ist... aber stur ist sie. @Balbero: Tanz mal! *gg* Fanfiction: Gundam Wing Rating: ab... 16? Warnung: stehen alle oben... Kommentar: Teil 6!!!! Ansonsten heute kein Kommentar, bin zu müde dafür. Pairing: 1x2, 3x4, 5x6x13 Der Tag verlief ohne besondere Vorkommnisse, außer, dass Quatre und Trowa eintrafen, Relena überglücklich war, weil sie es geschafft hatte Heero dazu zu bringen das Zimmer neben ihrem zu nehmen und Silvar geschäftig durch die Flure lief und die letzten Dinge regelte. Duo hatte sich einfach neben Heero einquartiert, trotz Relenas Mißtrauen. Sie mochte Duo von allen Piloten am wenigsten, weil und obwohl er fast immer in Heeros Nähe war. Sie hielt ihn für pervers (Ein Junge mit langen Haaren!) und außerdem kam er immer dazwischen, wenn sie mit Heero allein dein wollte. Aber vielleicht sollte sie ihn um Rat fragen, wie sie Heero für sich gewinnen konnte. Sie wußte, dass Heero sie liebte, er war nur zu sehr Soldat um seine Gefühle zu zeigen. Duo dagegen tat sein bestes um zu verhindern, dass Heero mit Relena allein sein mußte. In Silvar schien er eine heimliche Verbündete gefunden zu haben, die immer wieder Relena für irgend etwas brauchte oder Duo erzählte, Relena plane mit Heero etwas zu unternehmen. Es waren immer nur beiläufige Bemerkungen, arglos und ohne Hintergedanken. Wufei versuchte sein Bestes um allen aus dem Weg zu gehen, besonders Treize nicht zu begegnen, während Treize und Zechs versuchten Wufei zu finden. Quatre war freundlich und naiv wie immer und genoß mit Trowa das schöne Wetter am Pool. Am Nachmittag gesellte sich Silvar für einige Zeit zu ihnen. Quatre war ganz begeistert davon, einen echten Drachen kennen zu lernen. Es fiel ihm im Traum nicht ein, dass das etwas ungewöhnliches sein könnte. Trowa schwieg wie üblich, war aber immer in der Nähe seines Freundes für den Fall, dass etwas passierte. Langsam neigte der Tag sich dem Ende und das große Feuer wurde entzündet. Alle Gäste waren eingetroffen und füllten nun den Garten und den Tempel mit fröhlichen Stimmen. Heero hatte bemerkt, dass eine Gäste Silvar verstohlen zunickten oder sie zumindest zu kennen schienen. Alle, die zur Feier eingeladen waren wurden persönlich von Relena begrüßt, und bei einem Paar hatte Heero den Eindruck, sie würden sich eher vor Silvar, die neben Relena stand, als vor der Königin selbst verbeugen. Aber Relena schien es nicht zu bemerken. Wie Heero befürchtet hatte artete diese ‚Fest des Drachen‘ in einem Ball aus, wie sie nur in kitschigen Romanen zu finden waren. Alles was Rang und Namen hatte war versammelt. So unauffällig wie möglich versuchte er zu verschwinden, bevor Relena auf die Idee kam, er würde mit ihr tanzen. Außerdem hatte er Duo schon eine ganze weile nicht mehr gesehen. Er fand seinen Liebsten draußen vor den Überresten des Feuers. „Hey Duo, was machst du hier so allein?“ fragte er und setzte sich neben ihn. „Ich warte auf dich.“ Sagte Duo und lehnte sich gegen den Japaner. „Und du hast lange auf dich warten lassen.“ „Relena.“ „Sie wird dich suchen.“ „Nein, es sind viele Leute da, die sie nicht kennt. Ich glaube, das meiste sind Silvars Bekannte.“ „Ich habe es auch bemerkt. Sie haben alle so merkwürdige Augen. Und sie bewegen sich anders. Irgendwie sind sie sich auf eine bestimmte Art ähnlich.“ „Sie sind Drachen.“ Heero legte seine Arme um Duo und zog ihn näher zu sich. Lange blieben sie so sitzen und genossen einfach nur die Nähe des anderen. „Du, Heero? Was ist eigentlich mit Wufei los?“ „Was meinst du?“ „Er geht allen aus dem Weg. Sogar mir. Und er sieht Treize immer so merkwürdig an. Läuft zwischen denen was?“ „Nein. Ich habe schon Treize deswegen gefragt.“ „Und?“ „Ich denke, wir sollten uns da raus halten. Sie müssen selbst zueinander finden. Auch wenn sie unsere Freunde sind. Du kennst Wu. Jede Eimischung würde das Gegenteil bewirken.“ „Und Silvar.“ „Silvar scheint viel an Wufei zu liegen. Er wird nichts tun, dass ihm schadet.“ „Ich weiß. Aber ich wüßte gern mehr über sie. Oder ihn. Überhaupt über Drachen.“ „Dann frag doch einfach“, schlug Silvar vor. Duo und Heero erschraken. Keiner hatten den Drachen bemerkt, trotz ihrer Ausbildung. „Keine Panik, niemand hätte mich bemerken können außer der Lady. Also, was möchtest du wissen?“ „Alles!“, platzte Duo heraus. „Dafür ist dein Leben zu kurz, selbst, wenn ich einige Sachen auslasse.“ „Na gut, dann, warum bist du hier?“ „Es ist das Fest des Drachen. Seit die Menschen es feiern kehren wir in unsere Tempel zurück um mit ihnen zu feiern.“ „Hat jeder Drache einen Tempel?“ „Früher schon. Aber nur kurze Zeit. Heute haben nur noch die Clanführer eigene Tempel. Dafür versammeln sich die Clans nun alle hundert Jahre im jeweiligen Tempel. Deshalb sind heute so viele hier.“ „Bist du ein Clanführer?“ „Ja, ich bin das Oberhaupt der Silber- und Wasserdrachen. Alle Mitglieder meiner Familie sind heute hier oder werden innerhalb der Woche eintreffen.“ „Es gibt verschiedene Drachen?“ „Natürlich, Duo. So wie es verschiedene Menschen gibt, gibt es verschiedene Drachen. Im Grunde sind wir alle Nachfahren des Drachen des Todes und dem des Lebens. Sie werden auch der schwarze und der weiße Drache genannt. Von ihnen stammen die Vier Großen Drachen ab. Die Drachen der Elemente. Der Erddrache ist der Herr über die Fels-, Höhlen-, Gebirgs- und Walddrachen. Der Feuerdrache ist Gebieter über die Licht-, Sonnen-, Wüsten- und Golddrachen. Der Winddrache herrscht über die Sturmdrachen, Silberdrachen und Diamantdrachen. Und schließlich der große Wasserdrache. Er ist der Herr der See-, Fluß-, Eis- und Meeresdrachen. Und er ist mein Vater.“ „Wow! Du bist also von Königlichem Geblüt!“ „Das sind alle Drachen. Wir sind die edelsten unter den Geschöpfen der Welt. Kein Wesen ist mächtiger als wir. Keines ist weiser als unsere Ahnen. Wer unter unserem Schutz steht hat nichts zu fürchten. Es sei denn, er verärgert uns. Aber im Grunde macht das auch nichts, Die Seele eines Menschen ist in der Regel unsterblich. Ihr werdet also wieder und wieder geboren, und immer mit dem selben Wächter.“ „Wächter?“ „Ach ja, das hab ich nur Wu erzählt. Jede Seele hat einen Wächter, der sie beschützt. Das sind Tiere oder Engel oder eben Drachen. Es gibt unzählige davon. Und ich kann euch sagen, Wächter zu sein ist in diesen Zeiten echt harte Arbeit. Man muß ja nicht nur dafür sorgen, dass dein Mensch am Leben bleibt, sondern so glücklich wie nur möglich wird und keine seelischen Schäden davon trägt. Die bleiben nämlich über den Tod hinaus.“ „Du bist Wufeis Wächter, nicht wahr?“, fragte Heero, der bis dahin nur stumm dem Gespräch gelauscht hatte. „Ist das so offensichtlich?“ „Ziemlich. Er vertraut niemandem so schnell. Und hat dich offensichtlich gerne.“ „Wie schön! Es wäre furchtbar, wenn er mich nicht mögen würde. Ich habe ihn nämlich sehr lieb. Und wenn mir nicht irgendwelche Dämonen dazwischen kommen, habe ich ihn für immer und ewig am Hals.“ „Was soll mit ihm und Treize geschehen?“ „Ich weiß es nicht. Darauf habe ich keinen Einfluß. Ich kann ihn vor dem Schlimmsten bewahren, aber er entscheidet. Es ist sein Leben.“ Silvar sah Duo traurig an. „Auch wenn er Fehler macht.“ „Sag mal, was für einen Wächter habe ich eigentlich? Und Heero?“ „Das darf ich dir nicht sagen. Vielleicht wird er dich mal besuchen. Aber nicht alle Wächter können sprechen. Die Tiere haben es zum Beispiel sehr einfach. Sie können bei ihren Menschen sein, ohne aufzufallen. Aber bei uns Drachen ist es schon schwieriger. Wir fallen auf. Aber ich darf euch verraten, dass du und Heero für immer und ewig verbunden seid. Bis in alle Zeiten. Was immer geschieht, nichts und niemand wird euch jemals wieder trennen können.“ „Das klingt schön. Und Quatre und Trowa?“ „Die auch. Sie haben sich übrigens weitaus früher gefunden als ihr. Soweit ich weiß, wird bezweifelt, ob sie jemals getrennt waren.“ Ein Mädchen trat auf die Drei zu. „Silvar-Sama? Dieses Relena-Ding sucht dich. Sie will Euch jemandem vorstellen. Und ich möchte mich verabschieden. Ihr wißt, ich kann diese Gestalt nicht lange beibehalten, ohne dass es mir schadet. Es ist ja auch alles in Ordnung hier.“ Sie lächelte Duo an. Dem Amerikaner blieb schlichtweg die Luft weg, als er in ihre dunkel blauen Augen sah. Irgendwo wußte er, dass er dieses Mädchen kannte. „Ich bin froh, dass du so glücklich bist Duo-chan.“, sagte sie und verschwand. „W...Was war das?“ „Das war deine Wächterin, Duo. Sie ist eine Sphinx. Sie kann nicht lange als Mensch leben, weil sie die psychischen Strömungen nicht verträgt. Ich gehe dann mal zu diesem Relena-Ding.“ Damit ließ Silvar die beiden Jungen wieder allein. „Was für eine Nacht! Ich hätte nicht gedacht, dass eine Party von Relena so interessant werden könnte. Aber weißt du, was am schönsten ist Hee-chan?“ „Was?“ „Das wir für immer zusammen bleiben werden! Du hast mich für alle Ewigkeit am Hals!“ Duo strahlte Heero selig an. „Ja, das fürchte ich auch“, seufzte Heero glücklich. Treize hatte es inzwischen geschafft unbemerkt aus dem Ballsaal zu verschwinden und machte sich auf die Suche nach Wufei. Er wußte, dass der Chinese irgendwo auf dem riesigen Gelände trainierte, es war nur eine Frage der Zeit, bis er ihn fand. Aber zum Glück brauchte er nicht lange zu suchen. Wufei hatte sich einen der zahlreichen Innenhöfe ausgesucht, wo er konzentriert irgendwelche Tai-Chi Übungen absolvierte, die Treize nichts sagten. Aber selbst wenn er es gewußt hätte, wäre es ihm bei Wufeis Anblick vermutlich egal gewesen. Der Pilot trug außer einer weißen Hose nichts. Mondlicht schimmerte sanft auf dem leicht gebräunten Körper, wurde von offenem, nachtschwarzem Haar reflektiert. Muskeln spannten sich unter samtweicher Haut. Treize versank in Wufeis Anblick, der sich mit geschmeidigen Bewegungen über den Platz bewegte. Es schien dem General beinahe, als ob er tanzte. Ein stiller, fließender Tanz, voller Kraft und Schönheit. Plötzlich ließ Wufei die Arme sinken und stand still. Er bückte sich und hob einen Stein auf. Mit aller Kraft warf er ihn gegen die Wand. „Verdammt!!“ Langsam ging Treize auf ihn zu. „Nanu Drache? Heute Nacht so schlecht gelaunt?“ „Verschwinde Treize!“, knurrte Wufei ihn an. Seine Augen funkelten zornig. Treize konnte nicht widerstehen. Sanft faste er unter Wufeis Kinn und hob sein Gesicht an. Er sah ihm in die Augen. „Ich denke, wir sollten reden.“ „Es gibt nichts zu reden, Treize.“ „Doch Drache, es gibt sogar eine Menge zu reden.“ Er ließ Wufei los und setzte sich auf eine Steinbank. „Setz dich hin.“ Trotzig blieb Wufei stehen. „Gut, dann stehst du eben.“ „Was willst du?“ „Dich, Wufei. Ich wollte dich schon immer. Hör zu Wufei. Ich liebe dich. Und egal, was du tust oder sagst, nichts wird sich je daran ändern. Aber ich weiß, dass ich dich nicht zwingen kann mich auch zu lieben. Ich habe alles versucht, aber egal was ich tue, du haßt mich noch immer. Vielleicht hat Zechs recht, und ich sollte versuchen dich zu vergessen, aber das kann ich nicht. Und das werde ich auch niemals. Trotzdem werde ich nach dieser Woche aus deinem Leben verschwinden. Denn, wenn ich länger in deiner Nähe bleibe kann ich für nichts garantieren. Wenn du mich töten willst, du hast eine Woche Zeit. Und falls du doch mit mir reden willst, du weißt, wo mein Zimmer ist.“ Treize stand auf und ging zurück zu den anderen. Er hatte das dringende Bedürfnis den dumpfen Schmerz, der sich in seiner Brust breitmachte in Massen von Alkohol zu ertränken. Zurück lies er einen fassungslosen Wufei, der ihm hinterher sah. Als Treize verschwunden war hob er einen Stein vom Boden auf und schleuderte ihn mit aller Kraft gegen die Wand. „Verdammt!!“ tbc.. Gibt es da noch großartig was zu sagen? Ich denke nicht. Wir sehen uns im nächsten Teil! |
vorheriger Teil | nächster Teil |
Kommentare |
Letzter Kommentar (von 2) geschrieben von Julia |
Hi Daya! Hab ja lange nichts mehr von dir gehört! Hoffe du kennst mich noch*knuddel* Ahja und schreib bald weiter! Ich liebe diese Story und ich krieg nicht genug von 13x5^^ |
[Alle Kommentare zu dieser Geschichte ansehen] |
Hauptseite Autoren-Liste Suche Empfehlungen Hilfe Forum yaoi.de |
php by Arion & Tom
|