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VIOLETTA | BELLATRIX | CEDRIC

EMILY
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05. Oktober

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Der Himmel über Hogwarts und weite Teile Englands ist bewölkt, sodass die Welt noch in dämmriges Licht getaucht ist. Obwohl gestern noch die Sonne schien, ist es am Morgen sehr kalt.
NEUIGKEITEN

Ein neuer Tag! Nach dem schulfreien Tag des Turniers mühen sich die Schüler wieder aus ihren Betten und pilgern zur Großen Halle, wo das Frühstück auf sie wartet.

Der UNTERRICHT beginnt! Werft einen Blick auf den Stundenplan und begebt euch in die Klassenräume!

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Besonders gesucht: Hufflepuffs, Schüler aus Beauxbaton und Durmstrang, Erwachsene
 
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Autor Beitrag
Susannah Potter
house of cards in a hurricane
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Beiträge: 17


New PostErstellt: 08.01.09, 19:47     Betreff: 6.3.07

Die 50 besten Spiele für...
Übervoll an Gedanken und Gefühlen, hatte Susannah das Gefühl, jeden Moment platzen zu müssen, es war ihr – auf eine durchaus angenehmen Art – alles zu viel, sie merkte, dass sie die Kontrolle über sich selbst nahezu verloren hatte und dies nicht zuletzt daran, dass sie kaum noch einen geraden Satz herausbrachte.
Und zum einen liebte sie dieses Gefühl, dieses herrlich leichte Schweben, doch zum anderen verunsicherte es sie auch, konnte sie es doch nicht leiden, eine Situation nicht im Griff zu haben, hasste das Gefühl, wenn ihr sämtliche Fäden entglitten.
Sie war ehrlich zu sich selbst, sie hatte nicht gewollt, dass es soweit kommen würde. Hatte es sich vielleicht tief in ihrem Inneren gewünscht, doch gewollt hatte sie es nicht.
Aber welche Wahl hatte sie, so fragte sie sich und hob ihren Blick in Cedrics Richtung, der sie verträumt und glücklich anlächelte und allein durch diesen Ausdruck auf seinem markanten Gesicht schlug ihr Herz erneut schneller, sofern es sich denn zwischendurch überhaupt mal verlangsamt hatte, sie wusste es nicht.
Susannah wusste nicht genau, was es war, das verhinderte, dass sie sich einfach gehen liess, sich ihm hingab und den Moment genoss. Hatte sie Angst? Wenn ja, wovor? Sie betrachtete Liebe nicht als Schwäche, war mit viel Liebe großgezogen worden und hatte viel von der Warmherzigkeit ihrer Mutter geerbt. Für Sanna war Liebe Trumpf, sie hatte immer gewusst, dass sie irgendwann den Mann finden würde, mit dem sie genauso glücklich werden konnte, wie ihre Eltern es gewesen waren.
Doch nun, ihrem glück Auge in Auge gegenüber sitzend, schwirrte ihr so viel durch den Kopf, so viel, dass sie nicht zuordnen konnte und sie wusste nicht mehr, ob sie das richtige getan hatte.
Nicht etwa, weil sie sich ihrer Gefühle nicht sicher war, weit gefehlt, viel eher hatte sie, wie ihr schmerzlich bewusst wurde, Angst davor, ihn genauso schnell wieder zu verlieren, wie er nun in ihr Leben getreten war.
„Cedric“ setzte sie an, ihre Stimme klang sanft, recht leise und etwas belegt „Ich will ehrlich zu dir sein...ich habe mich mit Haut und Haar, von kopf bis Fuß…einfach total in dich verliebt.“ Leicht lächelnd strich sie ihre Haare zurück, es war so komisch, dies auf einmal auszusprechen, und doch tat es gut.
„Aber ich mache mir Sorgen…ich weiss, ich weiss, Susannah ist immer gut gelaunt, sie hat immer für alles eine Lösung und sie weiss und kann einfach alles…“ zählte sie auf, was sämtliche Mitschüler über sie dachten, was sie auch für gewöhnlich durchaus erfüllte, nicht jedoch jetzt.
„Du…es geht so schnell, weißt du, in einem Moment sitz ich noch da und sehne mich nach dir. Im nächsten Moment schon habe ich dich, wer sagt mir, dass du nicht auch wieder plötzlich weg bist?“ fragte sie und blickte ihn aus ihren tiefen blauen Augen an. Sie hatte einmal einen geliebten Menschen verloren und ein zweites Mal würde sie dies nicht überstehen können.

[I]“Du hättest alles von mir haben können“[/I] hörte sie ihn sagen, und obwohl Sanna vieles an Komplimenten und guten Worten gewöhnt war, bedeute dies ihr viel mehr als alles andere, was irgendwelche Jungen, die sie nach Hogsmead ausgeführt hatten, ihr vorgesülzt hatten.
Roger Garner zum Beispiel, mit dem sie am letztjährigen Valentinstag ausgegangen war, überschüttet hatte er sie mit Lobhudeleien, wie hübsch ihre Augen seien, wie ihr Haar doch glänzte, was für eine exzellente Quidditchspielerin sie sei….allein bei der Erinnerung daran schüttelte Susannah sich. Er hatte nicht sie gewollt, das hatte sie schon damals, ihrer guten Menschenkenntnis sei Dank, schnell gemerkt. Vielleicht hatte er ihr Äußeres gewollt, vielleicht ihren Namen, um sich in ihrer Bekanntheit, für die sie nichts konnte und die sie nicht mochte, sonnen zu können.
Wie anders war es jetzt. Für Cedric war ihr Name, ihre Abstammung, wohl eher ein Grund, sie nicht zu mögen, so dachte sie bei sich, und doch hielt es ihn nicht davon ab, ebenso wenig, wie sie ihre Gefühle davon hatte abhalten können, sich in ihn zu verlieben.
Auch war er schon mit vielen schönen, bildhübschen Mädchen ausgegangen, sein Ruf eilte ihm voraus, doch was machte das schon, auch sie selbst, Susannah, war nie ein Kind von Traurigkeit gewesen, war oft ausgegangen, kurzum, hatte ihre Jugend genossen.
Er brauchte sie nicht als weitere Kerbe im Bettpfosten, brauchte kein hübsches Gesicht an seiner Seite, mit dem er angeben konnte, eine Rolle, die ohnehin nicht zu der selbstbewussten Gryffindor gepasst hätte.

[I] "Wenn ich einmal etwas brauche um dich zu erpressen dann habe ich ja jetzt etwas" [/I] lacht er, und auch Susannah musste schmunzeln.
„Du willst mich also erpressen, hm?“ hakte sie belustigt nach und zwirbelte sich eine Strähne seines hellblonden Haares um den Finger, zog ihn so auch immer näher in ihre Richtung.
„Was willst du denn einfordern? Was müsste ich tun, damit du niemandem erzählst, dass ich gerade keine Worte gefunden habe?“ erkundigte Sanna sich mit einem kecken, herausfordernden Grinsen, das so viel eher zu ihr passte als der nachdenkliche Gesichtsausdruck, welcher ihr Gesicht noch kurz zuvor geziert hatte.
[I] "Es wird nicht einfach werden, das ist wohl so.“[/I] hörte sie ihn nun sagen und nickte zu seinen Worten. Wie recht er doch hatte…
Ihre Mutter, nun, sie hatte immer nur eins gewollt, und zwar, dass Susannah, wie auch ihr Bruder Sebastian, ihr Glück finden würden. Sie wollte ihre Kinder glücklich wissen, alles andere war ihr immer egal gewesen, sie war tolerant, doch war sie SO tolerant?
Könnte sie damit umgehen, dass ihre eigene Tochter den Jungen liebte, der der Sohn des Mannes war, der ihren Mann auf dem Gewissen hatte?
Sanna musste bei diesem Gedanken schwer schlucken, doch der Gedanke an ihren Bruder stimmte sie nicht optimistischer. Tief atmete sie ein, versuchte all diese Sorgen mit einem leichten Kopfschütteln beiseite zu schieben.
Plötzlich musste sie, auch wenn dies vielleicht zu weit geplant war, an ein eventuelles gemeinsamen Familienfest denken und sie sah Cedrics Schwester Bellatrix fast vor sich, wie sie ihrem Bruder Sebastian Kartoffelbrei um die Ohren schlug und dieser sich mit einer Ladung Butterbier über den Kopf rächte.
Diese Vorstellung erheiterte sie fast schon wieder und ein wenig besser gelaunt schmiegte sie sich an Cedrics warme, starke Brust.
Hier fühlte sie sich geborgen, es war ihr, als gehörte sie genau hierhin und die Worte, die er nun an sie richtete, bestätigte ihr dieses Gefühl nur noch.

[I] "Nun hast du dir etwas eingebrockt" [/I] drohte er sanft, doch Angst machte Susannah dies keineswegs, viel eher machte ihr Herz einen kleinen Hüpfer, als er versprach, immer an ihrer Seite zu stehen. [I] „Ich möchte dich glücklich machen Sanna“ [/I] setzte er hinzu und es war ihr komisch, diesen Spitznamen aus seinem Mund zu hören. Ihr Vater hatte sie immer so genannt, ihre Mutter, ihr Bruder und viele Freunde taten es noch heute. Doch von Cedric bei diesem Kosenamen genannt zu werden, das war etwas anderes, ohne recht sagen zu können warum dem so war, durchfuhr sie dabei ein leichter, aber angenehmer Schauer.
„Das tust du doch schon“ entgegnete sie leise und verbarg ihr Gesicht kurzfristig in der Beuge seines Halses, nahm seine Wärme wahr, genoss seinen Geruch, welchen sie nicht definieren konnte, doch er war ihr schon jetzt vertraut.
 
 






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just another girl with a dream in her heart
wanna make a new start with a fire inside of her
she had to go
she couldn't stay around, everybody let her down
stole the light and the life and the child inside of her
she's so alone



...say my name, say my name...
|reva tudor-alaric|lavinia vaughan|brighid mayfield|unity weasley|logan munroe|desdemona saffron|
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