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Schüßler Mineralstoffe
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Telefax 0043 (0) 6542/550444
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Autor |
Beitrag |
Agnes
Mitglied
Beiträge: 1
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Erstellt: 20.07.05, 14:42 Betreff: Fragen über Fragen
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Hallo, ich wollte Euch fragen; macht es was aus, wenn man mehreren metallischen Zahnersätze im Mund hat ? ( Die im Wasser aufgelösten Tabletten darf man doch nicht einmal mit einem Metallöffel umrühren, deshalb die Frage) Kann man Nr. 4 in Cremeform auch auf Gesicht benützen ? ( Gegen Besenreiser am Oberschenkel und rötliche Stellen auf dem Gesicht ) Vielen Dank Agnes
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Karoline
Gast
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Erstellt: 20.07.05, 16:40 Betreff: Re: Fragen über Fragen
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Hallo, das Cremegel Nr. 4 kannst du ohne weiteres auch im Gesicht schmieren, wenn es dir so zuwenig ist gibt deine Tagescreme dann darüber. Wenn du Metall im Mund hast ist es nicht so, dass diese nicht wirken es heißt nur man sollte bei homöopathie den Kontakt mit Metall vermeiden, da es die Schwingung stört, aber gewisse Berührungen sowie im Mundraum kann man nicht vermeiden. Deshalb schalte alle anderen Berührungsquellen aus die du vermeiden kannst. Alles Gute Karoline
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Gast
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Erstellt: 20.07.05, 21:59 Betreff: Re: Fragen über Fragen
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Falls Du mit verschiedenen Metallen im Mund meinst, dass Du z. B. Amalgam und Gold als Füllungen und/oder Kronen im Mund hast, dann ist anzuraten, dass Du diese entfernen lässt. Amalgam plus Gold im Mund ist noch schädlicher als Amalgam allein.
Das Quecksilber der Amalgam-Füllungen verdampft als metallisches Hg und wird zu 80% von den Lungen resorbiert. Abrieb durch Kauen (Kaugummi), Wärme- und Säureeinwirkungen beschleunigen die Verdampfung. Gold und Amalgam gleichzeitig im Mund erhöht die elektrische Spannung und vervierfacht die Quecksilberabgabe der Amalgamfüllungen.Im Körper lagert es sich vorwiegend in den Nieren, der Leber und dem Gehirn ab. Tierversuche ergaben nach nur 2 Monaten Verweildauer von Amalgamfüllungen einen 50%igen Rückgang der Nierenfiltrationsfunktion. Alzheimer-Patienten haben 2-4 mal soviel Quecksilber im Gehirn wie der Bevölkerungsdurchschnitt 1990 konnte nachgewiesen werden, dass Amalgam bei Bakterien im Mund durch Mutationsförderung Antibiotika-Resistenzen verursacht. Das toxische Quecksilber verbindet sich mit verschiedenen Proteinen und lässt diese für die Zellen wie Fremdkörper aussehen - die Folge: Autoimmunreaktionen. So verbindet es sich auch mit den Mitochondrien in den Zellen, wo es dann die enzymatische Atmungskette stört. Es sind mehrere hundert Enzyme bekannt, die im menschlichen Organismus durch Hg gehemmt werden. Es bindet auch Hämoglobin und vermindert deren Sauerstoff-Transport. Energie-Mangel kann typischer Ausdruck einer Quecksilber-Belastung sein. Das tückische an der Quecksilberaufnahme ist eine schleichende Vergiftung, die sich meist in psycho-emotionalen Störungen zeigt. Quecksilber wirkt zerstörend auf die Tubulimoleküle (Transport-Röhrenkanäle) der Zellen. Somit kann Quecksilber verstärkend oder auslösend hinter vielen chronischen Erkrankungen stecken. Quecksilber, welches der Hauptbestandteil des Amalgams ist, ist allgemein als akut giftiges Neurotoxin und Cytotoxin bekannt. Es zählt als das höchstgiftigste nicht radioaktive Element und als leichtflüchtigstes Schwermetall. Bereits im 15. Jahrhundert war man sich über dessen Toxizität bewusst. Es akkumuliert im menschlichen Körper, besonders im Gehirn. Metallisches, im Blut vorhandenes Quecksilber durchdringt die Blut-Hirn-Schranke und wird im Hirngewebe zu Hg2+ Ionen umgewandelt, die dort gebunden werden, so dass eine Akkumulation im Gehirn auftritt. In vielen Bereichen wurde Quecksilber wegen seiner hohen Toxizität verbannt. Es gibt in den USA bereits in einigen Staaten die Verbote für quecksilberhaltige Thermometer, etc. ausgesprochen haben. Eine Amalgamfüllung enthält ca. so viel Quecksilber wie ein Fieberthermometer. die im Amalgam enthaltenen Schwermetalle akkumulieren im Gehirn, Nieren, Leber und führen zur Schädigung des Immunsystems. Auch das Knochenmark und die roten Blutkörperchen werden negativ beeinträchtigt. Gänzlich zu vermeiden sind verschiedene Metalle, wie etwa Amalgam und Gold, gleichzeitig im Mund.
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