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Autor |
Beitrag |
Tidus
Ehemaliges Mitglied
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Erstellt: 08.09.05, 17:32 Betreff: Re: USK vs. PEGI |
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Zitat: Moogles
Fakt ist, dass trotzdem für Deutschland das Rating der USK gilt, an das müssen sich die Händler halten (wenn also die USK es ab 18 einstuft, die PEGI aber ab 16, darf das Spiel dennoch nicht von einem 16jährigen in Deutschland lebenden Spieler gezockt werden). |
Moogles hat recht, nur die USK ist bindend. Die restlichen Altersempfehlungen brauchen uns eigentlich nicht zu interessieren. Bloß eine Kleinigkeit wollte ich in diesem Zitat noch verbessern. Ein 16-Jähriger Spieler dürfte schon ein Spiel das von der USK ab 18 eingestuft ist spielen, bloß eben nicht kaufen. Sonst hätte ja mittlerweile schon fast jeder eine illegale Tat begangen.
Das ganze hat zwei Gründe:
- Die Nachprüfbarkeit ist eigentlich unmöglich. Wie sollen auch die Behören die Wohnzimmer prüfen und so herausfinden, ob jemand ein Spiel spielt, das nicht für ihn geeigent ist und
- der eigentlich noch viel wichtigere Grund: Der Staat überlässt zum Größtenteil den "Eltern"(bzw. Erziehungsberechtigten) die Erziehung. Dazu gehören auch die Videospielen, die die Eltern ihren Kinder zu spielen gestatten. Demnach kann ein Elternteil seinem 8-Jährigen Kind erlauben, z. B. Doom 3 zu spielen. Das Spiel ist meines Wissens nach ab 18 Jahren und somit kann es frei im Handel erworben werben.
Die einzige Ausnahme bilden hierbei aber "indizierte" Spiele. Die Erziehungsberechtigten dürfen ihren nicht volljährigen Kinder keine inidzierte Spiele kaufen und spielen lassen. Soviel dazu.... mehr muss man eigentlich nicht wissen.
MfG Tidus
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