wer sich schon immer gewundert hat warum er als Arzt Betten schieben und Medikamente konfektionieren soll, als Fotograf hinter dem Motiv stehen soll und nicht rempeln darf, hier ist eine schöne Sammlung vom Klischees im Film die nicht nur Zuschauer manchmal für real halten, viel spass
Wer hustet, stirbt
Warum brennt im Film bei Flugzeugen immer das linke Triebwerk? Weshalb benutzen Hollywood-Polizisten immer Taschenlampen, aber nie den Lichtschalter? Und wieso rennen Schurken immer treppauf? einestages hat die größten Klischees der Kinogeschichte gesammelt- und erklärt ihre Hintergründe. Von Sven Stillich
Ziel: Interessante Leute treffen
Kleindarsteller: Nein, noch nicht
Erstellt: 04.11.09, 03:06 Betreff: Re: Spiegel Online zu den größten Klischees der Kinogeschichtedruckenweiterempfehlen
Ich glaube Sie gehen mit dem Bericht auch ins Bett. Sie agieren ja wie ein militanter Sprayer. Erklären Sie mir doch bitte Ihren "Flow-Text" über die 3 Wagen für Banker ect. die sicher hier genau so wenig etwas zu suchen haben? Haben Sie auch was gegen diese Menschen? Anders gefragt da sind wir sicher schneller fertig gegen wen haben Sie nichts?
Komparse: über 100 mal
Ziel: Interessante Leute treffen
Erstellt: 04.11.09, 07:48 Betreff: Re: Spiegel Online zu den größten Klischees der Kinogeschichtedruckenweiterempfehlen
Guten Morgen, Frau Heller
ja, unser Johannes ist wie ein kleiner Terrier: Wenn der sich erst einmal irgendwo festgebissen hat, lässt er so schnell nicht wieder los.
Ich selbst hatte mal einen Vorgesetzen, ebenfalls von zwergenartiger Erscheinung. Ich kann Ihnen sagen: das war auch so ein kleiner Widerling, der sich mit allen anlegen musste.
Beispiele dafür liefert die Filmgeschichte zuhauf: Pumuckel, das Rumpelstilzchen, der kleine Muck oder auch Alfred Tetzlaff. Man darf diese Gestalten eben nicht zu ernst nehmen, ... und irgendwie sind die ja auch hin und wieder ganz putzig.
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Mit freundlichem Gruß A. Rany
____________________ "Bei A. Rany gibt es immer wieder was auf die Öhrchen!"